Experten der deconta Group wirkt im EDI an europäischer Normgebung für Dekontaminationsverfahren mit

6. Juni 2023

Isselburg / Madrid, Juni 2023 – Die deconta Group ist als branchenbekannter Gerätehersteller und Entwickler von Systemlösungen für die Schadstoffsanierung und Dekontamination neues Mitglied des Europäischen Instituts für Dekontamination (EDI). Das Institut ist die führende Plattform für nationale Verbände, Unternehmen und Lieferanten im Bereich Schadstoffe. Es unterstützt und för-dert Entwicklungen in Europa, die für die Dekontaminationsbranche von Interesse sind. Als gefährliche Schadstoffe gelten laut EDI alle Abfälle, von denen eine ernsthafte unmittelbare Gefahr für die menschliche Gesundheit oder die Umwelt darstellen wie beispielsweise Asbest, PCB und mit PCB verunreinigte Geräte, Blei, radioaktive Abfälle uvm.

Innerhalb des EDI sind Expertenteams in die Festlegung und Förderung europäischer Normen für Dekontaminationsverfahren involviert. „Die internationalen Expertenteams erarbeiten gemeinsam Definitionen und Verfahrensvorschriften zur Entfrachtung von Gefahrstoffen, die dann wiederum als Gesetzesvorschlag in die EU-weite Gesetzgebung einfließen“, erklärt Volker Reidegeld, Geschäftsführer der deconta Group.

Florian Tiemann und Fedayi Coban nehmen regelmäßig an dem Austausch teil: „Die deconta bringt als einziger Spezialist für Schadstoffsanierung wertvolle Herstellererfahrungen aus der Schwarz-Weiß-Trennung in diese Gremien ein. Im Gegenzug lernen wir viel über aktuelle europäische Entwicklungen im Schadstoffsanierungssektor und insbesondere im Bereich der nuklearen Dekontamination.“
Durch ihre aktive Mitarbeit im EDI werden die Experten der deconta Group die Arbeit und Ziele des Instituts mit voller Energie unterstützen. Weitere Informationen gibt es unter www.deconta.com.
Die deconta Group ist Teil der SCHAUENBURG International Gruppe.

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